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Grundstein des neuen Primarschulhauses Staffeln: ein Feuerwerk

Auf verschiedenen Wegen wanderten die 530 Kinder der Schule Ruopigen mit ihren Lehrperonen, Schulleitern und Hausdienstpersonal zu ihrem baldigen neuen Lernort und jetzt noch riesigen Baustelle beim Staffeln. Schon auf dem Weg machten sie sich mit Geräuschen bemerkbar, damit der ganze Stadtteil Reussbühl das grosse Ereignis wahrnahm. Mit Raketen und Vulkanen wurden die von den Primarschul- und Kindergartenkindern farbig bemalten Grundsteine als erstes Fundament in das neue Primarschulhaus Staffeln verbaut, damit schon von Beginn die Seele der Kinder an diesem Ort zu spüren ist. Die Bauarbeiten haben begonnen und werden mit Spannung von den Bewohnern und vor allem den Kindern in den nächsten 2 Jahren mitverfolgt, bis der sehnlichst erwartete Einzug stattfinden kann.

Bildergebnis für Grundsteinlegung Schulhaus Staffeln Luzern

"Unsere Grundsteine und unsere Fahnen werden den Bau unseres neuen Schulhauses die ganze Zeit begleiten", erklärte Schulleiter Eisserle den Kindern und ca. 250 interessierten Stadtteilbewohnern und Gästen.
Tief beeindruckt von der grossen Schülermasse erzählte Herr Stadtpräsident Züsli den Gästen: "Ich habe zuerst gedacht, dass das neue Schulhaus vielleicht ein bisschen zu gross sein könnte. Aber wenn ich jetzt so viele Kinder sehe, bin ich beruhigt, wir brauchen dieses grosse Schulhaus für euch." Im Sommer 2020 soll das Schulhaus einzugbereit sein. Es wird das grösste Schulhaus in der Stadt Luzern und auch schweizweit eines der grössten Primarschulhäuser sein. Der Stadtteil Reussbühl soll in den nächsten Jahren noch weiter wachsen, denn es sind verschiedene Bauprojekte in Planung und das wird weitere Familien an diesen Ort ziehen. "Das Schulhaus ist in 6 Einheiten, so wie kleine eigene Schulhäuser aufgebaut, damit ihr Kinder und Lehrpersonen euch in diesem Haus wohl fühlt", erläuterte der Stadtpräsident. Besonders dankte er den Bauarbeitern, welche bei jedem Wetter das Schulhaus bauen werden.
Frau Stadträtin und Baudirektorin Jost war unheimlich berührt vom farbigen und musikalischen Einzug der Kinder. Sie erklärte den Kindern und den Gästen, wo sich die Schulzimmer, Werkräume, Lehrerzimmer, Turnhalle, Sport- und Spielplätze befinden werden. An besonders interessierten Kindern erklärte sie sogar persönlich, wie das Haus aussehen wird. Frau Stadträtin Jost äusserte einen besonderen Wunsch: "Ich wünsche mir, dass während der Bauzeit keine Unfälle geschehen", und machte die Kinder auf die Gefährlichkeit der Baustelle aufmerksam.

Als der grosse Kran den Grundstein mit den farbigen Steinen der Kinder in die Luft hob, begannen die Kinder zu tanzen und zu singen, bis ein fantastisches Feuerwerk die Platzierung zum Höhepunkt brachte. Dank dem von der Stadt spendierte Znüni konnten die Kinder gestärkt in ihrem alten Schulhaus Ruopigen weiter lernen.

freudig loslaufende Klasse

Bericht von Tele1 und Radio Pilatus
Bericht der Luzerner Zeitung
Bericht von shnews.ch
Bericht und die Dokumentation der Bauprojekte der Stadt Luzern
Vorbericht von SRF.

 AS

meine "Gotte", mein "Götti"

Warmherzig wurden heute die Erstklässler und Erstklässlerinnen in der grossen Dreifachturnhalle im Schulhaus Ruopigen in Reussbühl empfangen. Alle Schüler und Schülerinnen jubelten den kleinsten Mitschülern und Mitschülerinnen kräftigen mit dem Willkommenslied der Schule zu. Die Paten der Schulanfängern und Schulanfängerinnen führten sie Hand in Hand über die Brücke zur Gemeinschaft.

Seit Jahren oder gar Jahrzehnten gibt es an der Schule Ruopigen das "Gotte" / "Götti" System. Jeder Erstklässler / jede Erstklässlerin erhält einen Paten / eine Patin, welcher / welche ihn / sie während 2 Jahren begleitet. Zu Beginn basteln sie gemeinsam, das Fünftklasskind liest Geschichten vor, sie essen gemeinsam ihr Znüni, das ältere Kind stellt das Schulhaus vor und noch vieles mehr. Die Kinder sollen so integriert werden und das kleinere Kind erhält eine Stütze und einen gewissen Schutz.

Gerade in einer so grossen Schuleinheit wie das Schulhaus Ruopigen ist es extrem wichtig, dass die Schulanfänger und Schulanfängerinnen gestützt werden, damit sie nicht verloren gehen. Die Fünft- und Sechst- Klässler und Klässlerinnen übernehmen so einen wichtigen Auftrag und tragen das gesellschaftliche Schulleben zentral mit.

AS

Schreiben der FIFA nach Schüler-Lehrer-Match

Fakenews: Reussbühl/Luzern - Zürich
Wenige Stunden vor WM-Anpfiff erhält die Schule Ruopigen die Doppel der Antworten an die verschieden nationalen Fussballverbänden. Die FIFA musste laut Reglement alle Anträge der nationalen Verbände ablehnen, da Nachmeldungen an die WM nur bei einem verletzten Spieler möglich ist.

Am Mittwoch den 6.6.18 fand auf der Ruopigenmatte der Schüler-Lehrer- Match statt und es wurde ein nie gesehenes Spektakel, welches in über 40 Ländern Live übertragen wurde. Die Spieler überzeugten aufgrund ihrer unheimlichen Passgenauigkeit und Kampfeswillen. Bis zum Ende des Spiels war es ein stetes Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Man munkelt, dass Scouts von mehreren europäischen Spitzenclubs vor Ort waren und sämtliche National- Trainer der WM- Teilnehmer das Spiel Live mitverfolgten. Anscheinend sollen bei der FIFA von über einem Dutzend Nationen Anträge für Spieler- Nachnominierungen für die WM-Kader eingegangen sein. Auch Shaqiri soll noch gezittert haben, dass er von Russland wieder nach Hause kehren müsse.

Nun ist es klar. Genau um 9.33 Uhr überbrachte heute der Briefträger der Luzerner Post das Schreiben der FIFA. Schulleiter Eisserle und Bünter atmenten auf: "Wenn die Fifa den Anträgen stattgegeben hätte, dann hätten fast die Hälfte der 6.-Klässler über diese Zeit gefehlt. Natürlich hätten wir die Schüler freigestellt, aber es hätte uns vor grosse Probleme beim Schulbetrieb geführt." Welche Nationen genau Anträge gestellt haben, können die beiden Schulleiter nicht weitergeben, da sie mit der FIFA Stillschweigen vereinbart haben.

Impressionen aus dem Spiel mit den internationalen Kommentaren können Sie hier sehen:

AS

Ruopigentag 2018

von Schülern für Schüler

Jedes Jahr bereiten die 6. KlässlerInnen die Sportangebote vor, suchen das entsprechende Material, leiten die jüngeren SchülerInnen an, sind Schidsrichter und bewerten die Leistung.
Die 5. KlässlerInnen führen die Gruppen, achten, dass alle Kinder sich wohl fühlen und anständig sind.
Die jüngeren Kinder befolgen die Anweisungen der 5. resp. 6. KlässlerInnen.
Die Lehrpersonen begleiten die Gruppen zur Sicherheit, organisiseren die Sanität und helfen, wo es noch Hilfe braucht.

Hier ein paar Impressionen:

AS

 

 

Projekttage "Gesundheit"

Bewegen, Denken, Wissen, Singen, Tanzen, Verwöhnen und Verwöhnen lassen, Konzentrieren, Werken, Basteln, Essen und Trinken...
Kopf, Herz und Hand

 

"Es war einfach gut, cool und schön!"
"Ich habe selber ein Brettspiel hergestellt!"
"Ich weiss wie im Yoga der Baum geht - schauen Sie - so sieht er aus!"
"Ich kann jetzt im Turnen die Kerze! Den Po muss man ganz fest anspannen!"
"Ich hatte zwar am Abend Muskelkater, aber ich würde sofort wieder gehen!"
"Nächstes Jahr komme ich wieder zu Ihnen singen! "Nossa" hat mir am besten gefallen!"
"Ich bin jetzt stärker, sehen Sie meine Muskeln?"

"Ich könnte so wochenlang unterrichten. Alle sind motiviert..."
"6 Stunden Gitarrenspielen macht einen dicken Daumen und Blatern an den Händen - aber es war völlig befriedigend!"
"Streng ist, immer den Überblick zu behalten, da jedes Kind etwas anderes macht!"
"Kinder helfen einander!"

AS

Schulfasnacht 2018

In der Turnhalle wurde das ruopiger Fasnachtslied gesungen und dann auf und davon ... in die vielen Ateliers in den Schulzimmer und auf den Gängen.

Die schönen Bilder hat auch dieses Jahr wieder Rolf Egger gemacht. Danke!

schöne Weihnachten und erholsame Festtage

Die Schule Ruopigen wünscht allen ein entspanntes Weihnachtsfest und dass Sie in den wohl verdienten Ferien wieder Kraft schöpfen können.

freundlichst

die Schulleitung, das Lehrer- und Abwartteam

 

Unser Alltag: Klasse 3b lernt im Musikunterricht Mundharmonika

Mit welchem Spass die Kinder das Instrument lernen, ist auf dem Video gut zu sehen. "Gemeinsam musizieren ist sehr wertvoll", erklärt die Lehrperson der Klasse 3b, "bei anderen Fächern sind die Kinder die meiste Zeit auf sich alleine gestellt. Jeder muss seinen Beitrag bringen um ein stimmiges Ganzen zu erreichen - jeder ist wichtig, dass es schön tönt. Musikalisch lernen die Kinder vor allem die Notenlänge und den Rhythmus."

AS

Theaterprojekt der 2. Klassen

Nach sechs intensiven, spannenden und unvergesslichen Wochen im Theaterfieber war es am 13. Dezember 2017 endlich soweit.

Die Premiere der Bremer Stadtmusikanten ging vormittags über die Bühne und auch abends wurden unsere Aufführungen mit tosendem Applaus belohnt!

Das Schulhaus Ruopigen verwandelte sich in ein Theaterhaus und die Kinder übernahmen souverän das Zepter. Die vorreservierten Tickets wurden den Eltern an der Kasse abgegeben, um die Jacken kümmerten sich die Garderobenkinder und die Platzanweiser begleiteten charmant Gäste zu ihrem Platz.

Dann konnte die Vorführung beginnen. Unsere Zuschauer wurden durch die selbstgebastelten Stabpuppen und die selbstgestaltete Kulisse in eine zauberhafte Märchenwelt entführt. Auch die musikalische Unterstützung unserer Schauspieler durch den kleinen Chor durfte nicht fehlen.

Nach Theaterschluss wurden unsere Gäste an der Bremer Stadtmusikantenbar mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt und langsam ging ein wunderbarer Abend und das Theaterspektakel seinem Ende entgegen!

Unser Alltag: die 1. Klasse sucht den St. Nikolaus

Alle 1. Klässler suchten im Zimmereggwald den St. Nikolaus. Als sie ihn gefunden hatten, stand auch der Schmutzli mit 3 grossen Säcken bereit. Die Klassen und einzelne Kinder trugen einige Gedichte und Lieder dem St. Nikolaus vor. Danach sprach der St. Nikolaus zu den Kindern, was sie als Klasse in diesem Jahr toll gemacht hatten und wo sie sich noch verbessern können.

"Für die Kinder war es kein Thema, ob es den St. Nikolaus wirklich gibt oder nicht", erklärt die Lehrperson, "einige glauben daran, andere nicht. Für die Kinder, welche nicht daran glauben ist klar, dass sie nicht sagen, dass es ihn nicht gäbe, damit die anderen Kinder ihren Glauben behalten können. Für Kinder, welche nicht an ihn glauben oder nicht der christlichen Religion angehören, ist es eine spannende Geschichte. Es ist mir aufgefallen, dass sämtliche Kinder grossen Respekt vor dem St. Nikolaus und dem "Schmutzli" hatten - ihr Wort hatte grosses Gewicht.

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AS

Informatik-Biber

Diesen Jahr haben einige Klassen bei einem Informatikwettbewerb mitgemacht.

Hier unsere Informatikmeister und -meisterinnen!

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