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meine "Gotte", mein "Götti"

Warmherzig wurden heute die Erstklässler und Erstklässlerinnen in der grossen Dreifachturnhalle im Schulhaus Ruopigen in Reussbühl empfangen. Alle Schüler und Schülerinnen jubelten den kleinsten Mitschülern und Mitschülerinnen kräftigen mit dem Willkommenslied der Schule zu. Die Paten der Schulanfängern und Schulanfängerinnen führten sie Hand in Hand über die Brücke zur Gemeinschaft.

Seit Jahren oder gar Jahrzehnten gibt es an der Schule Ruopigen das "Gotte" / "Götti" System. Jeder Erstklässler / jede Erstklässlerin erhält einen Paten / eine Patin, welcher / welche ihn / sie während 2 Jahren begleitet. Zu Beginn basteln sie gemeinsam, das Fünftklasskind liest Geschichten vor, sie essen gemeinsam ihr Znüni, das ältere Kind stellt das Schulhaus vor und noch vieles mehr. Die Kinder sollen so integriert werden und das kleinere Kind erhält eine Stütze und einen gewissen Schutz.

Gerade in einer so grossen Schuleinheit wie das Schulhaus Ruopigen ist es extrem wichtig, dass die Schulanfänger und Schulanfängerinnen gestützt werden, damit sie nicht verloren gehen. Die Fünft- und Sechst- Klässler und Klässlerinnen übernehmen so einen wichtigen Auftrag und tragen das gesellschaftliche Schulleben zentral mit.

AS

Schreiben der FIFA nach Schüler-Lehrer-Match

Fakenews: Reussbühl/Luzern - Zürich
Wenige Stunden vor WM-Anpfiff erhält die Schule Ruopigen die Doppel der Antworten an die verschieden nationalen Fussballverbänden. Die FIFA musste laut Reglement alle Anträge der nationalen Verbände ablehnen, da Nachmeldungen an die WM nur bei einem verletzten Spieler möglich ist.

Am Mittwoch den 6.6.18 fand auf der Ruopigenmatte der Schüler-Lehrer- Match statt und es wurde ein nie gesehenes Spektakel, welches in über 40 Ländern Live übertragen wurde. Die Spieler überzeugten aufgrund ihrer unheimlichen Passgenauigkeit und Kampfeswillen. Bis zum Ende des Spiels war es ein stetes Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Man munkelt, dass Scouts von mehreren europäischen Spitzenclubs vor Ort waren und sämtliche National- Trainer der WM- Teilnehmer das Spiel Live mitverfolgten. Anscheinend sollen bei der FIFA von über einem Dutzend Nationen Anträge für Spieler- Nachnominierungen für die WM-Kader eingegangen sein. Auch Shaqiri soll noch gezittert haben, dass er von Russland wieder nach Hause kehren müsse.

Nun ist es klar. Genau um 9.33 Uhr überbrachte heute der Briefträger der Luzerner Post das Schreiben der FIFA. Schulleiter Eisserle und Bünter atmenten auf: "Wenn die Fifa den Anträgen stattgegeben hätte, dann hätten fast die Hälfte der 6.-Klässler über diese Zeit gefehlt. Natürlich hätten wir die Schüler freigestellt, aber es hätte uns vor grosse Probleme beim Schulbetrieb geführt." Welche Nationen genau Anträge gestellt haben, können die beiden Schulleiter nicht weitergeben, da sie mit der FIFA Stillschweigen vereinbart haben.

Impressionen aus dem Spiel mit den internationalen Kommentaren können Sie hier sehen:

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Ruopigentag 2018

von Schülern für Schüler

Jedes Jahr bereiten die 6. KlässlerInnen die Sportangebote vor, suchen das entsprechende Material, leiten die jüngeren SchülerInnen an, sind Schidsrichter und bewerten die Leistung.
Die 5. KlässlerInnen führen die Gruppen, achten, dass alle Kinder sich wohl fühlen und anständig sind.
Die jüngeren Kinder befolgen die Anweisungen der 5. resp. 6. KlässlerInnen.
Die Lehrpersonen begleiten die Gruppen zur Sicherheit, organisiseren die Sanität und helfen, wo es noch Hilfe braucht.

Hier ein paar Impressionen:

AS

 

 

Projekttage "Gesundheit"

Bewegen, Denken, Wissen, Singen, Tanzen, Verwöhnen und Verwöhnen lassen, Konzentrieren, Werken, Basteln, Essen und Trinken...
Kopf, Herz und Hand

 

"Es war einfach gut, cool und schön!"
"Ich habe selber ein Brettspiel hergestellt!"
"Ich weiss wie im Yoga der Baum geht - schauen Sie - so sieht er aus!"
"Ich kann jetzt im Turnen die Kerze! Den Po muss man ganz fest anspannen!"
"Ich hatte zwar am Abend Muskelkater, aber ich würde sofort wieder gehen!"
"Nächstes Jahr komme ich wieder zu Ihnen singen! "Nossa" hat mir am besten gefallen!"
"Ich bin jetzt stärker, sehen Sie meine Muskeln?"

"Ich könnte so wochenlang unterrichten. Alle sind motiviert..."
"6 Stunden Gitarrenspielen macht einen dicken Daumen und Blatern an den Händen - aber es war völlig befriedigend!"
"Streng ist, immer den Überblick zu behalten, da jedes Kind etwas anderes macht!"
"Kinder helfen einander!"

AS

Schulfasnacht 2018

In der Turnhalle wurde das ruopiger Fasnachtslied gesungen und dann auf und davon ... in die vielen Ateliers in den Schulzimmer und auf den Gängen.

Die schönen Bilder hat auch dieses Jahr wieder Rolf Egger gemacht. Danke!

schöne Weihnachten und erholsame Festtage

Die Schule Ruopigen wünscht allen ein entspanntes Weihnachtsfest und dass Sie in den wohl verdienten Ferien wieder Kraft schöpfen können.

freundlichst

die Schulleitung, das Lehrer- und Abwartteam

 

Unser Alltag: Klasse 3b lernt im Musikunterricht Mundharmonika

Mit welchem Spass die Kinder das Instrument lernen, ist auf dem Video gut zu sehen. "Gemeinsam musizieren ist sehr wertvoll", erklärt die Lehrperson der Klasse 3b, "bei anderen Fächern sind die Kinder die meiste Zeit auf sich alleine gestellt. Jeder muss seinen Beitrag bringen um ein stimmiges Ganzen zu erreichen - jeder ist wichtig, dass es schön tönt. Musikalisch lernen die Kinder vor allem die Notenlänge und den Rhythmus."

AS

Theaterprojekt der 2. Klassen

Nach sechs intensiven, spannenden und unvergesslichen Wochen im Theaterfieber war es am 13. Dezember 2017 endlich soweit.

Die Premiere der Bremer Stadtmusikanten ging vormittags über die Bühne und auch abends wurden unsere Aufführungen mit tosendem Applaus belohnt!

Das Schulhaus Ruopigen verwandelte sich in ein Theaterhaus und die Kinder übernahmen souverän das Zepter. Die vorreservierten Tickets wurden den Eltern an der Kasse abgegeben, um die Jacken kümmerten sich die Garderobenkinder und die Platzanweiser begleiteten charmant Gäste zu ihrem Platz.

Dann konnte die Vorführung beginnen. Unsere Zuschauer wurden durch die selbstgebastelten Stabpuppen und die selbstgestaltete Kulisse in eine zauberhafte Märchenwelt entführt. Auch die musikalische Unterstützung unserer Schauspieler durch den kleinen Chor durfte nicht fehlen.

Nach Theaterschluss wurden unsere Gäste an der Bremer Stadtmusikantenbar mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt und langsam ging ein wunderbarer Abend und das Theaterspektakel seinem Ende entgegen!

Unser Alltag: die 1. Klasse sucht den St. Nikolaus

Alle 1. Klässler suchten im Zimmereggwald den St. Nikolaus. Als sie ihn gefunden hatten, stand auch der Schmutzli mit 3 grossen Säcken bereit. Die Klassen und einzelne Kinder trugen einige Gedichte und Lieder dem St. Nikolaus vor. Danach sprach der St. Nikolaus zu den Kindern, was sie als Klasse in diesem Jahr toll gemacht hatten und wo sie sich noch verbessern können.

"Für die Kinder war es kein Thema, ob es den St. Nikolaus wirklich gibt oder nicht", erklärt die Lehrperson, "einige glauben daran, andere nicht. Für die Kinder, welche nicht daran glauben ist klar, dass sie nicht sagen, dass es ihn nicht gäbe, damit die anderen Kinder ihren Glauben behalten können. Für Kinder, welche nicht an ihn glauben oder nicht der christlichen Religion angehören, ist es eine spannende Geschichte. Es ist mir aufgefallen, dass sämtliche Kinder grossen Respekt vor dem St. Nikolaus und dem "Schmutzli" hatten - ihr Wort hatte grosses Gewicht.

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Informatik-Biber

Diesen Jahr haben einige Klassen bei einem Informatikwettbewerb mitgemacht.

Hier unsere Informatikmeister und -meisterinnen!

Infobiber

Unser Alltag: Begrüssungsritual im KG Staldenhöhe

Jeden Morgen begrüssen sich die Kinder im Kindergarten mehrmals gegenseitig. Das Ritual hat die Kindergarten- Lehrperson selber erfunden.
"Es ist mir sehr wichtig einen gemeinsamen Start zu haben, damit sich die Kinder gegenseitig spüren. Weiter beschäftigen sich die Kinder mit dem Klatschen ohne es zu merken und mit viel Spass mit der Phonologie.", erklärt die Lehrperson, "Auch erhalten sie den Wortschatz fürs Grüssen und können das ihren Eltern zu Hause vorzeigen und weiter üben. Damit die Kinder auch auf der Strasse andere Menschen grüssen, gehen wir als Lehrpersonen bewusst als Vorbild voraus und fordern die Kinder ebenfalls auf, andere Kinder und Erwachsene zu grüssen. So lernen sie offen und freundlich auf Menschen zuzugehen."

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